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Archive für 10.9.2007

Videos - Medien Manipulationen, welche u.a. zum Bosnien Krieg führten

Der Trick an der Sache war damals, das die Kamera Leute innerhalb des Stachel Drahtes waren und nicht die angeblichen Gefangenen.
Zunge raus Zunge raus Zunge raus Zunge raus Zunge raus Zunge raus Zunge raus Zunge raus Zunge raus

“Bosnian Death Camp Acusation : You Judge!” - Part3

Serbian Dead Camps in Deutsch und die längst bekannten Fakten

 

Operation Balkan: Werbung für Krieg und Tod

von Jörg Becker und Mira Beham*

………………

Die Kommunikationskonzepte der PR-Agenturen in den Balkan-Kriegen

Die von den Kriegsparteien engagierten PR-Agenturen arbeiteten im wesentlichen mit folgenden Elementen, die sie formal und inhaltlich miteinander kombiniertenparty olitische Propaganda, Lobbying, Krisenkommunikation, Medienkommunikation, Informationsmanagement, Issues Management, Public Affairs (also politische Kommunikation), Consulting und Intelligence. PR-Agenturen, die für nicht serbische Klienten arbeiteten, gaben folgende Ziele ihrer Arbeit an:
• die Anerkennung der Unabhängigkeit Kroatiens und Sloweniens durch die USA,
• die Wahrnehmung Sloweniens und Kroatiens als fortschrittliche Staaten westeuropäischen Zuschnitts,
• die Darstellung der Serben als Unterdrücker und Aggressoren,
• die Gleichsetzung der Serben mit den Nazis,
• die Formulierung des politischen Programms der Kosovo-Albaner,
• die Darstellung der Kroaten, der bosnischen Muslime und der Kosovo-Albaner als ausschliesslich unschuldige Opfer,
• die Anwerbung von NGOs, Wissenschaftern und Think tanks für die Verwirklichung der eigenen Ziele,
• das Eingreifen der USA in die Ereignisse auf dem Balkan,
• die Darstellung der Eroberung der serbisch gehaltenen Krajina durch die kroatische Armee als legitim und legal,
• die Aufrechterhaltung der UN-Sanktionen gegen Serbien,
• eine günstige Entscheidung beim Schiedsspruch um die bosnische Stadt Brcko,
• die Völkermordanklage gegen die Bundesrepublik Jugoslawien vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag,
• günstige Verhandlungsergebnisse für die albanische Seite in Rambouillet,
• die Anklage von Slobodan Miloševic vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag,
• eine Förderung von US-Investitionen in den jugoslawischen Nachfolgestaaten.
• die Sezession Montenegros von Belgrad.
PR-Agenturen, die für serbische Klienten arbeiteten, gaben folgende Ziele ihrer Arbeit an:
• die allgemeine Verbesserung des schlechten Images,
• die Verbesserung des Images der bosnischen Serbenrepublik,
• die Anwerbung von NGOs, Wissenschaftern und Think tanks für die Verwirklichung der eigenen Ziele,
• Förderung von US-Investitionen in Serbien,
• die Verbesserung der Beziehungen zu den USA nach der Abwahl von Miloševic,
• die Aufhebung der UN-Sanktionen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Balkan-Klienten mit ihren PR-Aktivitäten zwei Ziele verfolgten: Erstens ging es ihnen um eine Selbsteinführung in die US-amerikanische Politik, Gesellschaft und Öffentlichkeit. Man wollte sich also selbst positiv präsentieren, d.h. diplomatisch tätig sein. Zweitens ging es ihnen um die Erreichung sehr handfester, eigener Kriegsziele. Oft wurden hierbei beide Aspekte stark miteinander verwoben.

……………………

MPRI war jedoch nicht nur in Kroatien tätig, und Kroatien war nicht die einzige Kriegspartei auf dem Balkan, die die Dienste einer PMF in Anspruch nahm: So bildete MPRI ( www.mpri.com )die UÇK in Kosovo und Mazedonien aus, war aber gleichzeitig offiziell für die Armee der Republik Mazedonien tätig. Als es im Frühjahr 2001 zu einem bewaffneten Konflikt zwischen den mazedonischen Streitkräften und der UÇK kam und die Armee die UÇK in Aračinovo östlich von Skopje in die Enge gedrängt hatte, intervenierte die Nato und stellte 15 klimatisierte Busse zur Verfügung, die die albanischen Kämpfer samt Waffen evakuierten. Unter ihnen befanden sich 17 Instrukteure von MPRI.8 Zusammenfassend kann man sagen, dass es hier um eine Struktur geht, in der sich die Aktivitäten von privatwirtschaftlich agierenden PR-Agenturen und die einer privatwirtschaftlich agierenden Militärfirma im Dienste politisch-militärischer Ziele von Kriegsparteien komplementär verhalten. Privatisiert ist also nicht nur die Kriegspropaganda, privatisiert ist vor allem die Kriegsführung selbst. • ……………

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr35-vom-492007/operation-balkan-werbung-fuer-krieg-und-tod/

Afghanistan: Heroinbarone von US-Gnaden

Afghanistan: Heroinbarone von US-Gnaden

Im Schutze der US-amerikanischen «Befreier» und unter Mitwirkung von Nato-Truppen wird heuer in Afghanistan die gewaltigste Heroinernte eingebracht, die die Welt je gesehen hat. Berichten der Uno zufolge gab es bereits 2006 die grösste Opiumernte der Geschichte, welche den vorherigen Rekord um volle 60 Prozent überstieg. Und in diesem Jahr wird dieser Rekord voraussichtlich noch wesentlich gesteigert.

Während unter der Herrschaft der Taliban der Opiumhandel weitgehend unterbunden und verboten war, hat die sechsjährige Besetzung neue Rekorde im Anbau von Schlafmohn und die Gewinnung von Rohopium ermöglicht. Allerdings führt Afghanistan kaum mehr Rohopium aus, denn dem Land ist es gelungen, die «Wertschöpfung» im eigenen Land zu steigern – Afghanistan exportiert heute reines Heroin!
Heroin wird aber nicht mehr in Kellerlabors, sondern in regelrechten Fabriken aus Rohopium erzeugt. Millionen Liter der notwendigen Chemikalien werden in Tankwagen auf den als «Dritte-Welt-Hilfe» angelegten Strassen nach Afghanistan gebracht und hier transportiert. Wie konnte so etwas passieren? Die Antwort gibt uns der ehemalige britische Botschafter in Usbekistan, Craig Murray: «Die Antwort ist einfach. Die vier Haupttäter in diesem Spiel sind alle Regierungsmitglieder der afghanischen Regierung, für die unsere Soldaten kämpfen und sterben. Als wir Afghanistan angegriffen haben, hat die US-Luftwaffe von oben alles mit Bomben belegt, während die CIA die Drogenbarone und afghanischen Kriegsherren bewaffnet und ausgerüstet hat – um die Bodenoperationen durchzuführen, und dann haben wir sie zu Ministern gemacht. Präsident Karzai ist ein guter Junge. Aber niemand glaubt wirklich, dass er das Sagen im Lande hat. Die USA ignorieren seine Wünsche eiskalt. Vor allem hat er nicht den geringsten Einfluss auf die Drogenbarone und Stammesführer, von denen jeder sein Herrschaftsgebiet strikt kontrolliert und sich am Heroinhandel persönlich bereichert.
Ich habe all das in meiner Zeit als Botschafter in Usbekistan erfahren. Ich stand an der ‹Brücke der Freundschaft› in Termez und beobachtete die Fahrzeuge, die das Heroin auf dem Weg nach Europa durch das Land schleusten. Und ich beobachtete die Tanklastzüge mit Chemikalien, die nach Afghanistan fuhren. Aber dennoch war ich nicht imstande, mein eigenes Land dazu zu bringen, etwas dagegen zu unternehmen.»
Und weiter: «Opium wird jetzt zwar überall in Afghanistan gewonnen, in besonders grossem Ausmass aber in jenem Gebiet, welches von General Abdul Rashid Dostum kontrolliert wurde. General Dostum ist heute übrigens Oberbefehlshaber der afghanischen Streitkräfte. Auch hier hat die eigene (britische) Regierung keine Mühe gescheut, um diese Tatsachen zu verschleiern. Sie behauptete, der Hauptteil des Heroins käme aus dem Gebiet, welches von den Taliban kontrolliert wird. Aber dieses Gebiet besteht hauptsächlich aus felsigen und unfruchtbaren Wüsten. Es ist einfach unmöglich, dass diese enorme Opiummenge aus diesem Gebiet stammen könnte.
Dass General Dostum heute Verteidigungsminister in Afghanistan ist, ist ein weiteres Zeichen, wie verrottet unsere Politik ist. Denn Dostum ist bekannt dafür, dass er Gefangene und Gegner bestialisch ermorden lässt. So traurig es ist, Dostum ist wahrscheinlich nicht einmal der Schlimmste unter den Drogenhändlern, die unter dem Schutz der Nato in der afghanischen Regierung sitzen. Und wenn Sie das nächste Mal von Gefallenen in Afghanistan hören, denken Sie daran: Zu diesen Zahlen müssen Sie dann noch jene Jugendlichen rechnen, deren Leben durch Heroin ruiniert und beendet wurde. Auch sie sind Opfer unserer Art von Interventionskrieg in Afghanistan», meinte ein verbitterter Craig Murray. •

Quelle: Internationaler Hintergrundinformationsdienst für Politik, Wirtschaft und Wehrwesen, inter info, Folge 344, Juli und August 2007

Zeit Fragen

False Flag Terrorism: Manchmal trügt der Schein

u.a. von Prof. Dr. Daniel Ganser der etliche bekannte Bücher auch veröffentlicht hat.

http://www.danieleganser.ch/home/index.htm

Ausgewählte Beiträge zu Themen der aktuellen Zeitgeschichte:

Der Kampf ums Erdöl: Peak Oil pdf
Medium: Neue Zürcher Zeitung
Datum: 22.03.2006
Sprache: Deutsch

11.09.2007 / Schwerpunkt / Seite 3
Zum Inhalt dieser Ausgabe |
Gladio, die »Strategie der Spannung« und 9/11
Manchmal muß man in die Geschichte zurückgehen, um die Gegenwart begreifen zu können
Von Marcus B. Klöckner
Für den Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser hat alles mit Gladio angefangen. Gladio? Gladio ist zunächst die lateinische Bezeichnung für ein Kurzschwert, wie es die Römer in ihren Armeen verwendeten. Der Begriff Gladio wurde aber auch als Name einer geheimen paramilitärischen Einheit in den NATO-Ländern verwendet, von deren Existenz bis in die 90er Jahre die Öffentlichkeit nichts wußte. Gladio-Einheiten verfügten in den NATO-Ländern, über geheime Sprengstoff- und Waffenlager und waren von Geheimdiensten (CIA, MI6) ausgebildet. Es wäre ihre Aufgabe gewesen, bei einem Angriff der Sowjetunion im Untergrund zu kämpfen.

Ganser forscht heute an der Universität Basel zum Thema Peak Oil, dem Zeitpunkt, da die weltweite Ölförderung ihr historisches Maximum erreicht, von dem ab sie geringer wird, und zum Kampf um Ressourcen. Vor zehn Jahren wurde er auf das internationale Gladio-Netzwerk aufmerksam. Ihm wurde klar: Gladio kooperierte teilweise mit Extremisten, die in den 70er und 80er Jahren in terroristische Anschläge verwickelt waren, wie es Gerichtsprozesse und parlamentarische Untersuchungen zu Beginn der 90er Jahre ans Licht brachten. Die Anschläge wurden durch Neonazis in Zusammenarbeit mit militärischen Geheimdiensten ausgeführt und danach Kommunisten angehängt, um letztere nach der von Gladio praktizierten »Strategie der Spannung« zu diskreditieren.

»Man mußte Zivilisten angreifen, Männer, Frauen, Kinder, unschuldige Menschen, unbekannte Menschen, die weit weg vom politischen Spiel waren«, erklärte in Italien, das am stärksten unter der Strategie der Spannung litt, der Neofaschist Vincenzo Vinciguerra dem Untersuchungsrichter, der Gladio ans Licht brachte. »Der Grund dafür war einfach. Die Anschläge sollten die Menschen, das italienische Volk, dazu bringen, den Staat um größere Sicherheit zu bitten.«

Die Auseinandersetzung mit der Strategie der Spannung führte Ganser auch zum 11. September. In einem Seminar zur Geschichtsschreibung in den USA ließ Ganser seine Studenten den Untersuchungsbericht der 9/11-Kommission sowie Bücher der 9/11-Skeptiker lesen und sprach mit ihnen über Ungereimtheiten, wie den Einsturz von WTC 7. »Zu 9/11 gibt es heute drei Theorien«, sagt Ganser, der sich wie seine Studenten nicht festlegen will, welche der Theorien stimmt: »1. Osama bin Laden sei’s gewesen, das Pentagon habe er überrascht (Surprise Theorie). 2. Osama bin Laden sei’s gewesen, aber das Pentagon habe er nicht überrascht, sondern dieses habe die Anschläge bewußt zugelassen, um die NATO zu aktivieren und eine Serie von Kriegen ums knapper werdende Erdöl zu legitimieren (LIHOP Theorie: Let it Happen on Purpose). 3. Teile des Pentagon hätten den Anschlag nach der Strategie der Spannung inszeniert. (MIHOP Theorie: Make it happen on Purpose).«

Daß das Pentagon, das US-Kriegsministerium, überhaupt an die Strategie der Spannung denke, sei bewiesen, erklärt der Historiker mit gelassener Stimme. »Die Top Secret Dokumente der Operation Northwoods von 1962 sind jetzt deklassifiziert. Sie beweisen, daß Pentagongeneral Lyman Lemnitzer in den USA Terroranschläge inszenieren wollte, um diese Castro anzuhängen und dadurch im Sinne der Strategie der Spannung eine Invasion Kubas zu legitimieren. Präsident Kennedy hat die Pläne damals gestoppt.«

Vom Vorwurf der »Verschwörungstheorie« zeigt sich Ganser unbeeindruckt. »Alle drei Theorien zu 9/11 sind Verschwörungstheorien, also geheime Absprachen zwischen zwei oder mehr Menschen, um mit Gewalt ein politisches Ziel zu erreichen. Verschwörungen sind nichts Neues in der Geschichte.« Man müsse daher sehr genau forschen. »Denn Terror eignet sich ideal, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Nicht die verhältnismäßig wenigen Toten der Terroranschläge sind jeweils das Ziel der Strategie der Spannung, sondern die Millionen, die überleben, aber in Angst versetzt werden und damit manipulierbar sind.«

www.danieleganser.ch

http://www.jungewelt.de/2007/09-11/004.php
Kurz gesagt, wird Terrorismus und Anschläge inzenteirt genauso wie Terror Aktionen. siehe direkte Ausbildung durch die SAS, Nah-Ost Leute von Bin Laden und Ex-Afhganistan Kämpfer (+ Delta Force Ausbilder der USA udn MPRI) in Nord Albanien und in Bosnien.


False Flag Terrorism: Manchmal trügt der Schein

von Dr. Bruno Bandulet, Bad Kissingen

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False Flag Terrorism wurde auch dem Kreml im Zusammenhang mit den Bombenanschlägen in Moskau unterstellt, die tsche tschenischen Terroristen angelastet wurden, objektiv aber zum Wahlsieg Putins beitrugen. Andererseits war es verdächtig, dass die russische Journalistin Politkowskaja unmittelbar vor Putins Deutschlandbesuch ermordet wurde – und der in London lebende Ex-Spion Litwinenko kurz vor dem Gipfeltreffen der EU und Russlands. Dass beide Morde Russ land enorm geschadet haben, steht ausser Zweifel. Eine vergleichsweise kleinformatige Operation dieser Art war der von der NS-Regierung inszenierte Überfall auf den Sender Gleiwitz am 31. August 1939, der von Hitler als eine Rechtfertigung unter anderen für den Angriff auf Polen benutzt wurde.
Dank der Forschungsarbeit des Schweizer Historikers Daniele Ganser kann es als «sehr wahrscheinlich» gelten (so Ganser gegenüber dem DeutschlandBrief), dass inszenierter Terrorismus auch in Westeuropa von Nato-Geheimdiensten praktiziert wurde. Einzelheiten – vor allem über die mysteriöse Organisation Gladio – sind nachzulesen in Gansers Buch «Nato’s Secret Armies», das im kommenden Jahr auch in Deutsch herauskommen wird. Am l1. April 2005 erschien ein diesbezüglicher Artikel im Hamburger Spiegel, der sich weitgehend auf Gansers Recherchen stützte.
Der Spiegel machte dabei allerdings den Fehler, nicht klar zwischen dem Gründungszweck der Nato-Geheimarmee Gladio (benannt nach dem römischen Kurzschwert) und ihrer späteren Verwicklung in terroristische Aktivitäten zu trennen. Aufgabe von Gladio sollte es sein, sich im Falle eines sowjetischen Grossangriffs auf Westeuropa überrollen zu lassen und später den Widerstand aufzunehmen. Dazu wurde eine Vielzahl geheimer Waffenlager angelegt. Die Organisation existierte in allen Nato-Ländern (und in der Schweiz). Die Hauptfederführung lag beim Pentagon, direkt zuständig waren zwei Unterkomitees beim Nato-Hauptquartier, in denen vor allem Generäle aus den Militärgeheimdiensten sassen. Als Ausbilder der Partisaneneinheiten fungierte der britische SAS. Die genaue personelle Stärke von Gladio wurde nie bekannt. Ganser sprach von 600 bis 1000 Leuten allein in Italien – eine grobe Schätzung.
1990, nach dem Ende des kalten Krieges, brach die Geheimhaltung zusammen, die erstaunlicherweise jahrzehntelang funktioniert hatte. Lediglich in drei Ländern folgte eine parlamentarische Untersuchung: in Italien, Belgien und in der Schweiz. In Deutschland, wo Aktivitäten «befreundeter Geheimdienste» für die Justiz grundsätzlich tabu sind, wurde die Affäre unter den Teppich gekehrt.
Am ergiebigsten sind die in Rom liegenden Dokumente, die von Ganser, dessen Familie aus dem Tessin stammt, komplett ausgewertet wurden. Sie lassen nur den Schluss zu, dass Gladio und die hinter der Organisation stehenden Geheimdienste inklusive CIA nicht nur für den Krieg trainierten, sondern auch eingesetzt wurden, um einen Linksrutsch in Italien zu verhindern. Und zwar mit Hilfe von verheerenden Terroranschlägen, die ab 1969 Italien erschütterten und die den Roten Brigaden und damit auch der italienischen Linken in die Schuhe geschoben wurden, um diese zu diskreditieren. (Umfangreiche Recherchen dazu finden sich auch in: Regine Igel, «Terrorjahre – Die d

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http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr29-vom-2472007/false-flag-terrorism-manchmal-truegt-der-schein/

and mehr

http://balkanforum.org/thread.php?threadid=504

EU und Serbien einigten sich auf Assoziierungsabkommen

10.9.07

EU und Serbien einigten sich auf Assoziierungsabkommen
Vertrag wird unterzeichnet, sobald Belgrad mit dem UN-Kriegsverbrechertribunal zusammenarbeitet
Brüssel - Serbien und die Europäische Union haben sich auf ein Abkommen zur Annäherung des südosteuropäischen Landes an die EU geeinigt. Dies teilten EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn und der stellvertretende serbische Ministerpräsident Bozidar Selic am Montag in Brüssel mit. Das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA) kann nach den Worten Rehns aber erst unterzeichnet werden, wenn Serbien “uneingeschränkt” mit dem UNO-Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) in Den Haag zusammenarbeitet.

Das Abkommen ist eine entscheidende Voraussetzung für spätere Beitrittsverhandlungen. Rehn sagte, das Urteil der EU über die Zusammenarbeit Belgrads mit dem ICTY werde wesentlich von einem Bericht abhängen, den die Chefanklägerin des Tribunals, Carla del Ponte, nach einem baldigen Besuch in Serbien vorlegen wird. (APA/dpa)

http://derstandard.at/?url=/?id=3029305

Israel: Nur Lügen und Fälschung um Angriffs Flüge gegen Syrien zu vertuschen

Sämtliche Aussagen der Israelis, das es von der Türkei kommend keine Flüge über Syrien gab usw. sind damit als Lüge der Israelis enttarnt!

Wie lange will die EU und Deutschland diesem permanenten Kriegs Treiben der Israelis noch zu sehen!

Setimes ist im übrigen eine NATO Quelle!

Turkey asks Israel to explain fuel tanks

10/09/2007

ANKARA, Turkey — An unnamed foreign ministry official, quoted by the newspaper Zaman, confirmed on Sunday (September 9th) that Turkey has demanded an official explanation from Israel regarding fuel tanks found near Turkey’s border with Syria. The request follows Syria’s claim last week that Israeli aircraft entered its airspace and dropped “munitions” onto deserted areas after being shot at by Syrian air defences. The planes reportedly also entered Turkish airspace.

Israel has not commented on the incident. Syrian Foreign Minister Walid al-Muallem is in Turkey to discuss bilateral ties as well as the alleged incursion.

In other news, security officials confirmed on Sunday that several members of the pro-Kurdish Democratic Society Party were arrested because they publicly described rebels from the outlawed Kurdistan Workers Party as “martyrs”. If convicted under the penal code’s article on terrorism, they might face several years in prison. (Zaman - 10/09/07; NTV, AP, Xinhua, Reuters - 09/09/07)

Setimes

Jerusalem wirft Damaskus Förderung von “Terrorismus” vor
Erste Äußerung zu mutmaßlichem Eindringen israelischer Luftwaffe in syrisches Gebiet
Jerusalem - Drei Tage nach dem mutmaßlichen Eindringen israelischer Kampfflugzeuge in den syrischen Luftraum hat ein Mitglied der israelischen Regierung Damaskus die Förderung von “Terrorismus” vorgeworfen. Rentenminister Rafi Eitan, der auch Mitglied des Sicherheitskabinetts ist, sagte am Sonntag im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: “Die Syrer können nicht behaupten, Frieden zu wollen, und den Terrorismus fördern.”

Er spielte damit offenbar vor allem auf die militärische Ausrüstung der libanesischen Hisbollah durch Damaskus an, gegen die Jerusalem vor einem Jahr Krieg führte. Wer glaube, Syrien sei bereit zu Verhandlungen, irre sich, sagte der Minister.

Zufriedenheit

Eitan war das erste Regierungsmitglied, das sich zu den Anschuldigungen des Nachbarlandes äußerte, die israelische Luftwaffe habe am Donnerstag Syriens Luftraum verletzt. Medienberichten zufolge erklärten Ministerpräsident Ehud Olmert sowie mehrere Verantwortliche der Armee kurz nach dem Vorfall ihre Zufriedenheit. Die im Libanonkrieg schwer erschütterte abschreckende Wirkung der israelischen Streitkräfte sei wieder hergestellt.

Angaben aus Damaskus zufolge waren Donnerstag mehrere Kampfflugzeuge in den syrischen Luftraum eingedrungen, worauf die Luftabwehr auf die Maschinen gefeuert und sie zum Abdrehen gezwungen habe. Vorher warfen die Israelis demnach Munition ab, wobei jedoch weder materieller Schaden entstanden noch Menschen verletzt worden seien. Israelische Kampfflugzeuge waren in der Vergangenheit schon mehrfach in Syriens Luftraum eingedrungen, wo zahlreiche Führer radikaler Palästinensergruppen Zuflucht gefunden haben. Syrien und Israel befinden sich offiziell noch im Kriegszustand, nachdem Friedensgespräche über die Zukunft der Golanhöhen im Jahr 2000 gescheitert waren. Israel hatte die Golanhöhen im Sechs-Tage-Krieg 1967 eingenommen und 1981 annektiert. (APA)

http://derstandard.at/?url=/?id=3028109

MJAFT und die Energie Krise in Albanien

Te dashur miq,

Lëvizja MJAFT! do të nisë një seri protestash që nga dita e hënë, në orën 17.00 perpara Ministrisë së Ekonomisë, Tregtisë dhe Energjitikës. Protesta do të vazhdojë në të njëjtën orë e në të njëjtin vend cdo ditë. MJAFT! do të kërkojë dorëheqjen e ministrit Genc Ruli, sepse:

Dështimin e vazhdueshëm të Ministrisë së Ekonomisë, Tregtisë dhe Energjitikës, me në krye Ministrin Ruli, përgjegjës për krizën energjitike në vend, duhet ta luftojmë deri në fund.

Sepse pasojat e këtij dështimi po bëhen ç\’njerëzore dhe të padurueshme.

Sepse Ministri Ruli, i cili drejton institucionin ku duhet të ishin marrë vendime të shpejta, efektive dhe strategjike për krizën energjitike, e cila tashmë ka vështirësuar aty ku s\’mban më ekzistencën e qytetarëve, ka dështuar plotësisht.

Sepse pasojat e kësaj krize po shtyjnë bizneset drejt falimentimit.

Sepse diku duhet ndalur ky karvan i mjerë dështimesh.

Për ti thënë MJAFT! dështimit, behu pjesë e protestës së Lëvizjes MJAFT! cdo ditë, në orën 17.00 përpara Ministrisë së Ekonomisë, Tregtisë dhe Energjitikës. Të gjithë Ju që u ka ardhur në majë të hundës kjo gjendje.

Të gjithë Ju që mendoni se Ministri i Ekonomisë dhe Energjitikës, Genc Ruli, ka dështuar dhe për këtë, ai duhet të largohet. Të gjithë Ju që kërkoni DRITA!

Levizja MJAFT!

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Dear friends,

MJAFT! Movement will protest every day, starting from Monday September 10, against the energy crisis. We will protest in front of the Ministry of Economy at 05.00 p.m., every day.

We have to put an end to the continue failures from the Ministry of Economy and Energy, led by Minister Genc Ruli, responsible for the distribution of electricity in the country. We are not going to stop until this irresponsible minister leaves the Ministry of Economy.

Because the consequences of this total failure in managing the energy sector, have grew bigger and become inhuman.

Because the consequences of the energy crises are being reflected in the country’s economy, by boosting up the prices, the inflation and are pushing businesses into bankruptcy. Because we have had ENOUGH! of this caravan of failures.

Don’t wait any longer. No miracle is going to happen. As long as this ministry is going to be led by the same people, no change is going to lighten our houses. Therefore the time to protest has come. No more complains in the coffee –shops. The time for action is here! Either make your voice heard or endure the power cuts.

To say ENOUGH! to failure, become part of the series of protest organized by MJAFT! Movement. Starting from Monday, September 10, at 05.00 p.m. in front of the Ministry of Economy and Energy.

MJAFT! Movement

USAID finanziert das Theater, obwohl die Politischen Fehler Jahre zurück liegen und mit dieser Regierung Nichts zu tun hat.

Montenegro sets sights on becoming electricity exporter

10/09/2007

The Montenegrin authorities say new plant construction will help reduce dependence on energy imports and tap the country’s hydropower potential. Environmental groups, however, say conservation should come first.

By Nedjeljko Rudovic for Southeast European Times in Podgorica - 10/09/07

photoUnder its new energy strategy, the Montenegrin government foresees construction of new hydro plants. [File]

The Montenegrin government has unveiled a strategy aimed at reducing the country’s dependence on energy imports and make fuller use of hydropower potential. The authorities call for investing 1.8 billion euros in a variety of projects between now and 2025.

The largest investments would be for the construction of new hydropower plants and energy networks. According to government experts, Montenegro currently uses only 17% of its hydropower potential, while importing one third of its energy.

Around 434m euros would be spent on building small hydropower facilities on the Moraca and Komarnica rivers. The plan also includes the revitalisation of a thermal power plant in Pljevlja, in northern Montenegro.

“With two hydro plants on the Moraca River by 2013, Montenegro could become an energy exporter,” says Miodrag Canovic, deputy minister for economic development………

Setimes

Osama bin Laden: The Newest Fake

Osama bin Laden: The Newest Fake

Global Research, September 9, 2007

What Really Happened

The latest “Osama”, seen in a clip from the 9/11/07 video


Real Osamas

Close (closer than the last phony) but no cigar. Note the shape of the cheeks and the width of the nose.His arms and hands are in view and appear uninjured, whereas it was reported that the real Osama’s left arm was severely injured at Tora Bora.
  Another Fake Osama  


In this closeup of the latest “Osama”, seen in a clip from the 9/11/07 video, not the obvious line at the top of the beard under the mouth. Notice also that while the real Osama has a straight beard, this “Osama’s” beard is very curly, thin enough to show the shape of his face, and more than anything looks like ‘crepe’ hair used by theatrical makeup artists. Dying one’s beard is strictly forbidden under Islamic law. Any devout (Sunni) Muslim would be aghast at an image of a purported spokesperson with a dyed beard. It’s okay to tint it with henna (only), but in that case gray hair appears orange. Pakistan is full of guys sporting huge orange beards, but there is no market whatsoever for Grecian formula, at least not among the Wahhabis.


Other “Al Qaeda” videos are sharp and clear, but the new “Osama” tape is soft and indistinct


In this morph between the real Osama and the new one, the mouth and ears have been aligned, which shows that the mouth and brows are clearly not the same.

 

http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=6722

and

http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=6724

German Article

Was Osama bin Laden und Gerhard Schröder nicht gemeinsam haben

Peter Mühlbauer 10.09.2007

Hat sich der Terrorfürst den Bart schwarz gefärbt – und darf man das, im Islam?

Über Gerhard Schröder darf nicht geschrieben werden, dass er sich die Haare schwarz färben würde. Sonst kommt er mit seinen Anwälten und übt einen juristischen Anschlag auf den Verlag aus. Bei Osama bin Laden scheint das Risiko deutlich geringer.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26155/1.html

Der Witz an der Sache ist vor allem, das jetzt der angebliche Bin Laden eitel geworden ist und seinen Bart schwarz gefärbt hat.

 

Leonhard und Lefter Koka die Financies von Fatos Nano

Lirohet Nard Koka: I pari me telefonoi Fatos Nano

       
 
|| Shkrime te tjera tek faqet

10/09/2007 - 07:25
KLODIANA LALA

Fare pa bujë. Ka mundur të lërë qelinë, pikërisht kur ora ka mbërritur 22.00. Plot dy vite më parë, në të njëjtën orë, kur në Parlament votëbesohej qeveria Berisha, Leonard Koka ka provuar shijen e hidhur të prangave, nën akuzën e kontrabandës së cigareve. Por ndryshe ndodhi mbrëmë. Është ngjitur në makinën e tij në të cilin e prisnin dy djemtë, Haki, 6-vjeçar dhe Roni, gjimnazist dhe ka marrë rrugën për në shtëpinë e tij në Durrës, atje ku e priste pjesa tjetër e familjes. Vetëm pak minuta pas lirimit, në një intervistë për “Gazeta Shqiptare”, Nard Koka ka rrëfyer momentet e vështira që ka kaluar në qeli, miqtë që ka zënë në burg. Vëllai i ishkreut të Bashkisë së Durrësit, Lefter Koka, flet dhe për marrëdhëniet e tij me njerëzit e politikës me të cilët ka miqësi. “Fatos Nanon e kam pasur mik dhe do ta kem mik. Berisha është njeri i ndershëm
dhe familjar. I uroj suksese në qeverisje”, - shprehet Koka, i cili për momentin nuk ka ndonjë plan për të ardhmen, përveçse të çmallet me familjen. Është paksa i zhgënjyer nga Drejtësia, por mendon se një ditë do të fitojë pafajësinë…
Si ndjeheni tashmë qësapo keni lënë qelinë?
Nuk besoj se ka njeri të ndjehet më mirë, sesa kur ka mundësi të përqafojë dy djemtë e tij, që është sërish i lirë.
Kush të priti në derën e burgut?
Dy djemtë e mi, Roni dhe Haki. Madje, tani në këto momente jam rrugës duke udhëtuar për në shtëpi. Nuk lejova asnjeri tjetër të vinte për të më pritur.
Kush është personi i parë që ju ka telefonuar?
Do t’iu duket paksa e çuditshme, por i pari që më ka telefonuar minutat e para të daljes nga burgut është Fatos Nano.
Keni qenë miq, do vazhdojë kjo miqësi me Fatos Nanon?
Fatos Nanon e kam pasur dhe do ta kem mik. Me një njeri që kam ngrënë bukë, nuk mund ta hedh kurrë poshtë. Kjo është traditë e gjithë familjes Koka, që di t’i mbajë dhe respektojë miqtë.
Po për Berishën, çfarë mund të na thoni?
Doktori është njeri i ndershëm, serioz e familjar. I uroj shumë suksese në qeverisje dhe të luftojë krimin sa të mundet. Nuk besoj se jam personi i duhur për t’i dhënë këshilla, por do doja të mos i dëgjonte aq shumë këshilltarët e tij, por të dilte vetë në terren. Sepse vetë
në këtë mënyrë do të shihte se çfarë ndodh realisht.

Besoni në Drejtësi?
Drejtësia shqiptare lë shumë për të dëshiruar.
T’i rikthehemi jetës që keni bërë në qeli. Keni krijuar miqësi në burg?
Po, kam krijuar shumë miqësi. Dhe më vjen keq që Drejtësia shqiptare jep shumë dënime të padrejta. Shumë nga miqtë e mi në qeli vuajnë dënime të padrejtë.
Me çfarë do merreni tani që jeni sërish i lirë?
Me duhet pak kohë tëçmallem me familjen. Pastaj besoj se do merrem me biznes.Do punoj me vëllezërit.Keni pretenduar gjithmonë se jeni i pafajshëm.
Mendoni se do ta merrni një ditë pafajësinë?
Një ditë drejtësia do shkojë në vendin e vet. Unë do ta marr patjetër pafajësinë, sepse jam i pafajshëm. Mbase nuk do të jenë gjykatat shqiptare që ta firmosin pafajësinë për mua, por besoj se në Strasburg do ta gjej atë.

http://www.balkanweb.com/gazetav4/index.php?id=20502

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