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Archive für 16.8.2007

Terror, Morde, Gewalt und Politiker-Gangster Terror der Politischen Geheimdienste

21.04.2005

Neue Gewalt im Kosovo

Ende vergangener Woche haben zwei Anschläge das Kosovo erschüttert. Der Bruder des ehemaligen Ministerpräsidenten Haradinaj wurde ermordet. Ferner wurde auf die Zentrale einer Partei ein Sprengstoff-Anschlag verübt.

Eine Sprengstoffexplosion hat am Sonntagabend (17.4.) das Zentrum von Prishtina erschüttert. Bei dem Anschlag, der offensichtlich dem Büro der politischen Partei ORA galt, wurden drei Kinder leicht verletzt, wie die Polizei mitteilte. Vertreter der Institutionen des Kosovo und der internationalen Organisationen haben die Bombenexplosion vor dem Büro der Partei ORA des Verlegers Veton Surroi als schweren Vorfall und inakzeptablen Angriff auf die demokratische Ordnung bezeichnet. Der stellvertretende Premierminister des Kosovo, Adem Salihaj, sagte, “wir verurteilen diesen Anschlag, völlig unabhängig davon, gegen wen er gerichtet war - ob gegen ORA oder irgendjemand anderen. Wir erwarten noch genauere Ermittlungsergebnisse von der Polizei. Die Position der Regierung in diesem Fall ist völlig klar.”

Der Parteivorsitzende Veton Surroi bezeichnete den Anschlag als politisch motiviert und verlangte von den Sicherheitsbehörden, eine Verschlimmerung der Sicherheitslage im Kosovo nicht zuzulassen. “Es ist ein klares Signal an unsere Gesellschaft, dass die Kriminalität mit der Politik verstrickt ist.” Es sei ein Signal gegen ORA und die Werte, die ORA vertrete, und gegen den Kampf gegen die organisierte Kriminalität, den ORA unterstütze und den die Partei, neben dem Respekt für Recht und Gesetz, auf die Tagesordnung gesetzt habe, so Surroi.

Morddrohungen gegen Surroi

Veton Surroi erklärte, er sei bereits zuvor von einer Organisation, die sich so genannte “Sicherheit des Vaterlandes” nannte, bedroht worden. Die internationale Polizei hat mitgeteilt, die fragliche Existenz dieser bisher unbekannten Organisation zu untersuchen. Bisher drohte die Gruppe verschiedenen Politikern des Kosovo auf einer Webseite. So wird auch Bujar Bukoshi, Jakup Krasniqi und der Bürgermeister von Urosevac, Faik Grainca, bedroht. Auslöser für die Morddrohungen sei, dass die Demokratische Partei von Hashim Thaci kürzlich eine 30-seitige Akte vorlegte, die Beweismaterial gegen den stellvertretenden Regierungschef und drei Minister vom Demokratischen Bund Kosovo vom Präsidenten Ibrahim Rugova enthielt. Daraufhin drohte diese Organisation alle Politiker zu liquidieren, die die Regierung der Kriminalität und der Verbindung dazu beschuldige.

Kommentatoren im Kosovo stellten den Anschlag auch in Zusammenhang mit dem Mord an Enver Haradinaj, dem Bruder des ehemaligen Kosovo-Premiers Ramush Haradinaj, der derzeit vom UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag wegen Kriegsverbrechen angeklagt ist. Sie äußerten den Verdacht, dass die Attentäter die Sicherheitslage in der Region zu destabilisieren trachteten.

Bruder des ehemaligen Ministerpräsidenten ermordet

Enver Haradinaj (22) ist am 15. April ermordet worden. Er sei im Krankenhaus gestorben, nachdem Unbekannte auf ihn in einem Dorf nahe Pec, im Südwesten der von der UN verwalteten Provinz, geschossen hätten, bestätigte die UN-Mission UNMIK in Prishtina. Die Motive der Tat waren zunächst unklar. Tausende von Menschen nahmen am Sonntag (17.4.) am Begräbnis von Enver Haradinaj teil. An der Beerdigung nahmen unter anderem auch Parlamentspräsident Nexhat Daci, Premierminister Bajram Kosumi, der stellvertretende Premierminister Albaniens, Namik Dokle, und der Kommandant des Kosovo Schutzkorps, General Agim Ceku, teil. Zu der Zeremonie kam auch der ehemalige Ministerpräsident des Kosovo und Bruder des Ermordeten, Ramush Haradinaj. Er bekam vom UN-Kriegsverbrechertribunal ICTY zu diesem Zweck Freigang. Auch der zweite Bruder, Daut Haradinaj, war anwesend, der Freigang vom Gefängnis in Dubrava erhalten hatte, wo er eine fünfjährige Haftstrafe wegen Mordes an Zivilisten verbüßt.

“Kriminelle bringen Kosovo nicht vom Weg ab

…………….

http://www.dw-world.de/dw/article/0,1564,1559738,00.html 

Mutmasslicher Lehrermörder im Kosovo verhaftet

5. August 2007 - 15:23

Mutmasslicher Lehrermörder im Kosovo verhaftet

Trauerfeier am 18. Januar 1999 für den erschossenen Lehrer.

Bildlegende: Trauerfeier am 18. Januar 1999 für den erschossenen Lehrer. (Keystone Archive)

Zum Thema

Der mit einem internationalen Haftbefehl gesuchte mutmassliche St. Galler Lehrermörder ist in seinem Haus im Kosovo festgenommen worden. Er soll nun an die Schweiz ausgeliefert werden.

Ded Gecaj wird dringend verdächtigt, am 11. Januar 1999 den Lehrer seiner Tochter erschossen und seine Tochter jahrelang missbraucht zu haben.

Die zuständige Untersuchungsrichterin und auch das Bundesamt für Justiz (BJ) äusserten sich zuversichtlich, was die Auslieferung Gecajs an die Schweiz anbelangt.

Diesbezüglich gibt es einen Präzedenzfall: Der Dübendorfer Parkplatzmörder Bashkim Berisha wurde Anfang Juli von der UN-Übergangsbehörde im Kosovo (Unmik) an die Schweiz ausgeliefert.

Gecaj war Ende 2000 bereits von einem serbischen Gericht in Leskovac zu einer vierjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Unmittelbar nach dem Schuldspruch wurde er jedoch wieder freigelassen.

Die St. Galler Behörden stellten das Strafverfahren trotz des serbischen Urteils nie ein, weil das Urteil zu milde sei und das Gericht den Verdacht auf sexuellen Missbrauch nicht abgeklärt habe.

Ende 2005 stellte die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen den Antrag auf Auslieferung Gecajs. Er konnte sich aber bis heute einem Auslieferungsverfahren entziehen, indem er Anfang 2006 untertauchte.

Das Bundesamt für Justiz handelte in einem Schriftenwechsel mit der UNO-Verwaltung UMNIK im Kosovo die Modalitäten aus, um in diesem Einzelfall die Auslieferung eines Kosovaren in die Schweiz zu ermöglichen.

Am frühen Montagmorgen konnte Gecaj nun in seinem Haus im Kosovo festgenommen und in Auslieferungshaft gesetzt werden.

Im Besprechungszimmer erschossen

Die zuständige St. Galler Untersuchungsrichterin Ursula Brasey sagte auf Anfrage, sie gehe davon aus, dass Gecaj wegen des internationalen Haftbefehls nur einen sehr engen Bewegungsraum gehabt habe.

Vermutlich habe er es nun einmal gewagt, nach Hause zu gehen und sei dabei verhaftet worden.

Der Verhaftete wird dringend verdächtigt, seine Tochter jahrelang schwer missbraucht und am 11. Januar 1999 den damals 37-jährigen Lehrer seiner Tochter, den St. Galler Reallehrer Paul Spirig erschossen zuhaben.

Er hatte an jenem Tag eine Aussprache mit dem Lehrer verlangt und den zweifachen Familienvater anschliessend im Besprechungszimmer erschossen. Nach der Tat flüchtete Gecaj in sein Heimatland.

Frau wurde in den Kosovo ausgeschafft

Bei einer Befragung durch die dortigen Behörden hatte er die Tötung des Lehrers gestanden, jedoch geltend gemacht, der Lehrer habe seine Tochter missbraucht.

Laut den Ermittlungen der St. Galler Strafverfolgungsbehörden hatte der Lehrer von der körperlichen Misshandlung der Tochter gewusst und auch den Verdacht gehabt, dass das Mädchen von seinem Vater sexuell missbraucht worden war.

Die Frau des mutmasslichen Lehrermörders war vom Kantonsgericht St. Gallen am 6. September 2000 in zweiter Instanz zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren verurteilt worden.

Sie wurde der Körperverletzung, der Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht sowie der Nötigung schuldig gesprochen und in den Kosovo ausgeschafft.

Da sie zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Drittel der Strafe verbüsst hatte, wurde sie wieder freigelassen und aus der Schweiz ausgeschafft. Sie hat laut dem Gerichtsurteil jahrelang die brutale Misshandlung ihrer Tochter durch den Ehemann geduldet und ihn sogar dazu angestiftet.

Die Tochter erhielt als 17-Jährige im Frühling 2001das Stadtbürgerrecht von St. Gallen. Sie musste damit nicht mehr in den Kosovo zurückkehren, wo ihr Leben wegen Familienrache bedroht sein könnte. Sie lebt an einem geheim gehaltenen Ort.

Swissinfo

Conference taps viewpoints of region’s youth

Conference taps viewpoints of region’s youth

16/08/2007

Young people from eight European cities gathered in Sarajevo to discuss issues of concern to their generation.

By Denis Dzidic for Southeast European Times in Sarajevo – 16/08/07

photoParticipants were young people involved in NGOs or local government. [Photo courtesy of Denis Dzidic]

Twenty-four youth activists, representing eight European cities, gathered in Sarajevo in July for the first youth meeting of the Conference of the Union of Central and South-Eastern European Capitals. The participants were young people involved in NGOs or local government in their communities. They represented Athens, Belgrade, Podgorica, Sarajevo, Skopje, Tirana, Vienna and Zagreb.

Predrag Mitrovic, president of the organising committee, said the conference was so successful that “we have decided to meet very often, and we have put this in the conference declaration. We intend to make a youth forum that will serve this purpose.”

Setimes

Albania assigned first sovereign ratings by Moody’s

Albania assigned first sovereign ratings by Moody’s

16/08/2007

The country now plans to finance part of its national debt through foreign loans.

By Jonilda Koci for Southeast European Times in Tirana – 16/08/07

The IMF will help supervise the borrowing process. [Getty Images]

Albania is making the transition from an isolated, administered economy to a market one, according to Moody’s Investor’s Service. Earlier this summer, the international ratings agency gave the country its first-ever sovereign ratings — Ba1 for foreign-currency bonds and a B1 for the government’s debt obligations.

Albania also received a B2 for foreign currency bank deposits, A3 for local currency and Baa1 for local currency bank deposits. Moody’s said the overall ratings assigned to Albania carry a stable outlook. Albania, together with Belarus, were the only countries in the region that did not have a sovereign rating.

“Obtaining a credit rating … reduces the information gap and firmly places Albania on the world investors’ map, creating further incentives for both foreign direct investment and portfolio investments,” says Ann Margaret Westin, the IMF’s representative in Tirana.

Setimes

Die Ermordung des Militär Chefs der FARK-UCK Ahmet Krasniqi 1998

Rinisin hetimet për 6 ekzekutime mafioze

|| Shkrime te tjera tek faqet
Misteri shumëvjeçar që mbulon serialet e frikshme
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Strazimiri dhe Prençi: Po hetohen të gjitha dosjet e vjetra
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Zbardhja e masakrës së Cërrikut dhe hetimet për dosjet e ‘97-ës
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Berisha rrit rrogën e vet me 30.000 lekë në muaj
• Genc Kondi
Kriza “zgjidh qesen” e qeverisë
• Genc Kondi

16/08/2007 - 07:44
• Klodiana Lala

TIRANE -Të “fshehura” diku në sirtaret e komisariat eve, të mbuluara nga pluhuri dhe merimangat, shumë dosje të vjetra që duket se ishin lënë në harresë, janë rihapur për t’u rihetuar intensivisht. Ekzekutimet mafioze që tronditën Tiranën gjatë dhe pas vitit 1997, vrasje të frikëshme që nuk kursyen as ministra dhe studentë, janë rihapur ditët e fundit. Burime zyrtare të policisë pohojnë se prej ditësh kanë rinisur hetimet për vrasjen e ministrit të Mbrojtjes në qeverinë në ekzil të Kosovës si dhe komandant i FARK-ut, Ahmet Krasniqi, më 21 shtator të vitit 1998, ekzekutimin makabër të studentes Kozeta Hyseni po këtë vit. Po ashtu, vrasja e kryetarit të Dhomës së Avokatisë, Kleanthi Koçi, më 21 shkurt të vitit 1999, pak metra larg shtëpisë së tij, është një tjetër dosje e vjetër që do të rihetohet. Ekzekutimet e njëpasnjëshme të pedagogut të fakultetit të Inxhinierisë, Miriam Bubsi, kambistit Ylli Miftari, si dhe të riut Agim Gjipali, janë në listën e dosjeve që po hetohen për të bërë të mundur identifikimin e autorëve dhe vënien e tyre para përgjegjësisë. Të gjitha këto dosje janë rihetuar disa herë, por policia, për mungesë provash është detyruar t’i mbyllë ato përkohësisht, por pa harruar se një ditë do t’i duhet të punojë sërish me ta. Grupet e punës që kanë marrë në dorë këto dosje, po shqyrtojnë me kujdes provat që kanë mundur të sigurojnë në vite, si dhe të gjejnë prova të reja, që mund t’i dërgojnë tek ekzekutorët, të cilët prej vitesh po arrijnë t’i fshihen më së miri policisë.
Rihetimi
Dosjet e vjetra që ende vazhdojnë të mbuluara nga misteri, tashmë janë vendosur mbi tavolinat e punës së grupeve të hetimit në komisariatet e policisë. Ditët e fundit kanë rinisur hetimet për gjashtë nga vrasjet dhe ekzekutimet më të bujshme që tronditën Tiranën në vitin 1997, ‘98 dhe ‘99. “Janë dosje të vjetra që po i rihetojmë”, - pohoi një zyrtar i policisë, duke theksuar se asnjëherë këto dosje nuk janë lënë në harresë. Puna për zbardhjen e këtyre krimeve ka nisur nga e para. Copëza dëshmish të dhëna në kohën e ngjarjes, foto të ndryshme, prova të gjetura në vendngjarjet e ndryshme, autopsitë e viktimave, gëzhojat e gjetura në vendin e krimit etj, do të rishqyrtohen me qëllim që të mbërrihet tek autorët e mundshëm. Përveç kësaj, policisë i bie barra e gjetjes së provave të reja, pasi vetëm në këtë mënyrë mund të bëhet e mundur zbardhja e këtyre ngjarjeve makabre.
Burime policore pohojnë se nevojiten hetime intensive, pasi që nga momenti kur kanë ndodhur ngjarjet, ka kaluar një kohë e gjatë. Në fakt, në të gjitha këto vrasje janë gjetur shumë pak prova shkencore, pasi autorët kanë qenë tejet të kujdesshëm për të mos lënë asnjë gjurmë në vendin e krimit. Sipas policisë, shumë prej këtyre krimeve të rënda që morën jetë ministrash, studentësh, kambistësh dhe juristësh e pedagogësh, janë kryer nga profesionistë, ndaj dhe identifikimi i tyre nuk do të jetë i lehtë. Sigurimi i dëshmive nga persona që mund të kenë parë nga afër ngjarjen, apo që kanë dijeni për rrethanat e saj, do të jetë një nga pikat kyçe të punës së grupit të hetimit. Burime nga grupi i hetimit bëjnë të ditur se për zbardhjen e këtyre dosjeve nuk do të angazhohet vetëm sektori i Krimeve, por edhe sektorë të tjerë të policisë.

http://www.balkanweb.com/gazetav4/index.php?id=18893

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