Detonation in McDonalds-Restaurant in St. Petersburg
18.2.2007 by Lupo.
Detonation in McDonalds-Restaurant
Verletzte bei Explosion in St. Petersburg
Bei der Explosion in einer McDonald’s-Filiale in St. Petersburg sind sechs Menschen verletzt worden. Unter ihnen ist nach Berichten einer russischen Internetzeitung möglicherweise auch ein Deutscher.
Noch keine Details bekannt
Über die Ursache ist bislang noch nichts bekannt. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte es gegen 20.30 Uhr (Ortszeit) in einer Filiale des Schnellrestaurants auf dem bekannten Newski Prospekt eine Explosion gegeben. Deren Wucht zerstörte einen Teil der Decke und riss Fenster heraus.
Filialen der Schnellimbisskette McDonald’s in Russland sind in der Vergangenheit häufig Anschlagsziel von Kriminellen gewesen. 2002 war bei der Explosion einer Autobombe in Moskau ein Mensch getötet worden.
Die Flüchtlingskatastrophe im Irak
18.2.2007 by CrniLabudovi.
Die Flüchtlingskatastrophe im Irak
Florian Rötzer 18.02.2007
Während in Washington die Politiker um die Truppenerhöhung streiten, wird die Lage der Flüchtlinge immer dramatischer: mindestens 3,5 Millionen der 26 Millionen Iraker befinden sich im In- oder Ausland seit 2003 auf der Flucht
US-Außenministerin machte am Samstag einen unangekündigten Besuch in Bagdad, der die mit einer Resolution über den Bush-Plan der vorübergehenden Truppenaufstockung von 20.000 Mann beschäftigten Senatoren wohl überraschen sollte. Die Abgeordneten im Repräsentantenhaus hatten sich am Freitag in einer ähnlichen Resolution (H. Con. Res. 63) nach mehrtägigen Diskussionen mehrheitlich
dagegen ausgesprochen. Im Senat wurde trotzt bröckelnder republikanischer Front am Samstag mit
56 zu 34 nicht die dafür erforderliche Mehrheit von 60 Stimmen erreicht. Die US-Regierung setzt die Truppenverstärkung indessen fort. Das Pentagon gab am Freitag parallel zur Diksussion im Repräsentantenhaus die Entsendung von weiteren Tausend Soldaten bekannt.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24673/1.html
Für diese Ethnischen Säuberungen sind die westlichen Regierungen verantwortlich!
Haradinja-Fatmir Limaj: Die UCK und ihre Massengräber im Kosovo
18.2.2007 by CrniLabudovi.
Solche Morde wurden 1998, den Serben angelastet, obwohl sämtliche Deutsche, Polnische, Amerikanische Beobachter diese Morde von UCK Verbrechern an Albanern notierten und feststellten. siehe auch Anklagen gegen Fatmir Limaj etc. etc.
15.11.2004
Ausland
Rüdiger Göbel
Die UCK und ihre Massengräber im Kosovo
EU-Beobachter Wolfgang Kaufmann berichtet über seine Zeit auf dem Balkan
………………………..
Als Leiter einer EU-Beobachtergruppe hielt sich Kaufmann im Zentrum des Geschehens auf. Der pensionierte Berufssoldat wurde 1998 als erfahrener Krisenbeobachter in die Stadt Pec im äußersten Westen des Kosovo gesandt.
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Es waren harte Maßnahmen, mit denen die UCK gegen die eigene Landbevölkerung vorging«, so Kaufmann. »Meist richteten sich die Aktionen gegen Familienmitglieder der Dorfältesten, die getötet wurden.« Für das Klima der Angst im Kosovo war in erster Linie die UCK verantwortlich, nicht die serbische Führung und deren Sicherheitskräfte.
Kaufmanns Beobachtungen zufolge muß es seitens der UCK auch Massenhinrichtungen gegeben haben – für die anschließend die »serbische Soldateska« verantwortlich gemacht wurde. Ein Albaner in Pec habe ihm erklärt, die bei Glodane in einem Massengrab »entdeckten Toten seien nur ein Bruchteil der Albaner aus der Gegend, die durch die UCK hingerichtet worden seien. Die Regie dafür hätte bei Ramush Haradinaj und besonders bei Faton K. gelegen«.
http://www.jungewelt.de/2004/11-15/007.php
Die UN Anklage gegen Fatmir Limaj und andere UCK Verbrecher:
Ähnlich war die Anklage gegen Daut Haradinaj inklusive Verurteilung.
U.a. Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Entführung, Folter, Mord an Zivilisten usw.
Und hier die UN Anklage gegen Fatmir Limaj
THE INTERNATIONAL CRIMINAL TRIBUNAL FOR THE FORMER YUGOSLAVIA
Case No. IT-03-66-PT
THE PROSECUTOR OF THE TRIBUNAL
AGAINST
Fatmir LIMAJ,
Haradin BALA,
Isak MUSLIU
http://www.un.org/icty/indictment/english/lim-2ai040212e.htm
Ramush Haradinaj Kosovo-Politiker mit blutiger Vergangenheit PROFIL
Dieser Mann wirft einen langen Schatten. Zwar ist er noch nicht
Ministerpräsident, aber viele fürchten sich schon davor. Javier
Solana zum Beispiel, der EU-Chefdiplomat, lässt vermelden, Ramush
Haradinaj sei doch bis jetzt “nur eine von mehreren Möglichkeiten”
für die Besetzung dieses Amtes. Und für den Westen, so viel wird
klar, wäre dies gewiss eine der schlechteren. Denn an der Spitze der
Regierung im UN-Protektorat Kosovo stünde dann ein albanischer
Ex-Freischärler, der im Geruch von Kriegsverbrechen steht. Kein gutes
Omen wäre dies für die Verhandlungen über die Zukunft der früher
serbischen Provinz, die im nächsten Jahr beginnen sollen.
Kosovo-Präsident Ibrahim Rugova hatte nach der Parlamentswahl vom 23.
Oktober eine Koalition seiner Demokratischen Liga (LDK) mit
Haradinajs Allianz für die Zukunft des Kosovo (AAK) vereinbart. Im
Parlament hält die LDK 47 von insgesamt 120 Sitzen, die AAK nur neun.
Weil Rugova Präsident bleiben soll, reklamiert der kleinere Partner
nun den Posten des Premiers für sich, genauer gesagt für den
Parteivorsitzenden Haradinaj. Doch dieser Zukunftsplan wird
empfindlich gestört durch die Vergangenheit des Kandidaten, der im
Krieg gegen Serbien der Kosovo-Befreiungsarmee (UCK) als Regionalchef
diente. Aus Belgrad heißt es sogleich, eine Berufung Haradinajs sei
“unvereinbar” mit dem internationalen Ziel eines multi-ethnischen
Kosovo. Der serbische Präsident Boris Tadic kündigte bereits eine
“diplomatische Kampagne” gegen eine solch “absolut unannehmbare”
Entscheidung an. Doch die internationale Gemeinschaft scheint sich
wieder einmal selbst gefesselt zu haben.
Sie hatte nach der Wahl darauf gedrungen, schleunigst die neuen
Institutionen zu bilden. Wie sie das machten, sei Sache der
“Kosovaren”, wurde betont. Jetzt aber könnte sich die für Mittwoch
geplante Konstituierung des Parlaments verzögern. Es soll nämlich den
Präsidenten und die Regierung wählen, doch im derzeitigen Gezerre ist
das wohl unmöglich.
Nervosität war schon spürbar geworden, als Anfang des Monats
Ermittler des Haager Tribunals für Kriegsverbrechen Haradinaj zu
Vernehmungen in Pristina vorluden. Carla Del Ponte, die
Chefanklägerin, hatte zuvor den UN-Vertretern im Kosovo mangelnde
Kooperation vorgeworfen. Der neue UN-Gouverneur Sören Jessen-Petersen
suchte Del Ponte daraufhin persönlich auf und forderte sie zu
“gebotener Rücksicht auf den Zusammenhang” auf.
Del Ponte wollte noch vor Jahresende Anklagen gegen hochrangige
Kosovo-Albaner erheben. Doch Haradinaj sagte nach den Vernehmungen,
seine Kooperation mit dem Tribunal sei damit abgeschlossen. Belgrad
rechnet auf das Konto des 36-Jährigen drei Dutzend Tote, die 1998 in
der Umgebung seines Hauptquartiers Glogjan entdeckt wurden. Seinen
Bruder Daut verurteilten Richter im Kosovo bereits wegen Morden an
rivalisierenden Freischärlern bei Kriegsende 1999. Ein Jahr später
war Haradinaj selber mit der Familie eines der Opfer in eine
Schießerei verwickelt. Ein Verfahren deswegen wurde jedoch
niedergeschlagen. Bernhard Küppers
http://www.sueddeutsche.de/sz/2004-11-23/meinungsseite/artikel/sz-200 4-11-23-004-profil-a-a.profil/
Der Kosovo hat keine Zukunft! Kosovo without future !
18.2.2007 by CrniLabudovi.
ESI gilt als eine sehr gute Wissenschaftliche Quelle und ist unabhängig!
Englisch
http://esiweb.org/pdf/esi_document_id_80.pdf
Ich will mal aufzeigen, was sich da unsere Medien und unserre Politiker seit Jahren zusammen lügen.
Diese Forschung wurde von den Außenministerien der
Schweiz und Irlands unterstützt.
Die geäußerten Meinungen sind die der Autoren allein.
Das Gekappte Rettungsseil. Auswanderung, Familien Und Die Zukunft Des Kosovos……….
Überblick
Wenn es seit dem Krieg eine Grundüberzeugung zum Kosovo gibt, dann die, dass dessen Wirtschaft durch Finanztransfers aus der Diaspora gespeist wird. Politische Entscheidungsträger gehen von der bequemen Annahme aus, die Diaspora und ihre sagenhafte Großzügigkeit werde nicht nur weiterhin eine wesentliche Lücke in Kosovos Zahlungsbilanz füllen, sondern darüber hinaus ein informelles soziales Sicherungssystem für mittellose Haushalte bereitstellen und so die Abwesenheit eines Wohlfahrtstaates kompensieren.
Dieser Bericht argumentiert, dass sich die Zeiten geändert haben. Finanztransfers haben seit dem Ende des Krieges, als sie den Wiederaufbau von Häusern überall im Land finanzierten, deutlich abgenommen. Der Grund dafür ist offensichtlich. Seit der NATO-Intervention 1999 hat sich die Auswanderung ins Gegenteil verkehrt, da mehr als 100.000 kosovoalbanische Flüchtlinge zur Rückkehr insbesondere aus Deutschland verpflichtet wurden. Darüber hinaus ist das Tor zu weiterer Auswanderung nun verschlossen.
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Überblick
Wenn es seit dem Krieg eine Grundüberzeugung zum Kosovo gibt, dann die, dass dessen Wirtschaft durch Finanztransfers aus der Diaspora gespeist wird. Politische Entscheidungsträger gehen von der bequemen Annahme aus, die Diaspora und ihre sagenhafte Großzügigkeit werde nicht nur weiterhin eine wesentliche Lücke in Kosovos Zahlungsbilanz füllen, sondern darüber hinaus ein informelles soziales Sicherungssystem für mittellose Haushalte bereitstellen und so die Abwesenheit eines Wohlfahrtstaates kompensieren.
Dieser Bericht argumentiert, dass sich die Zeiten geändert haben. Finanztransfers haben seit dem Ende des Krieges, als sie den Wiederaufbau von Häusern überall im Land finanzierten, deutlich abgenommen. Der Grund dafür ist offensichtlich. Seit der NATO-Intervention 1999 hat sich die Auswanderung ins Gegenteil verkehrt, da mehr als 100.000 kosovoalbanische Flüchtlinge zur Rückkehr insbesondere aus Deutschland verpflichtet wurden. Darüber hinaus ist das Tor zu weiterer Auswanderung nun verschlossen.
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Überblick
Wenn es seit dem Krieg eine Grundüberzeugung zum Kosovo gibt, dann die, dass dessen Wirtschaft durch Finanztransfers aus der Diaspora gespeist wird. Politische Entscheidungsträger gehen von der bequemen Annahme aus, die Diaspora und ihre sagenhafte Großzügigkeit werde nicht nur weiterhin eine wesentliche Lücke in Kosovos Zahlungsbilanz füllen, sondern darüber hinaus ein informelles soziales Sicherungssystem für mittellose Haushalte bereitstellen und so die Abwesenheit eines Wohlfahrtstaates kompensieren.
Dieser Bericht argumentiert, dass sich die Zeiten geändert haben. Finanztransfers haben seit dem Ende des Krieges, als sie den Wiederaufbau von Häusern überall im Land finanzierten, deutlich abgenommen. Der Grund dafür ist offensichtlich. Seit der NATO-Intervention 1999 hat sich die Auswanderung ins Gegenteil verkehrt, da mehr als 100.000 kosovoalbanische Flüchtlinge zur Rückkehr insbesondere aus Deutschland verpflichtet wurden. Darüber hinaus ist das Tor zu weiterer Auswanderung nun verschlossen.
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Tabelle 2: Monatliches Einkommen ländlicher Haushalte (€)
Quelle Mai 2003 Mai 2004
Nettolöhne – versteuertes Einkommen
Durchschnittliches Einkommen ländlicher Haushalte
€ 324,12 € 253,88
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Die Arbeitsmigranten waren in der Lage, ihre Familien mit neuen Häusern und modernen Haushaltsgeräten materiell zu versorgen. Der Zugang zu Konsumgütern bewirkte jedoch keine Veränderung der traditionellen Werte und Einstellungen. Reineck zitiert einen Bewohner Opojas:
“Diese ungebildeten und wohlhabenden Auswanderer verbreiteten ihren Lebensstil in Opoja und sind für unsere Rückständigkeit verantwortlich. Ihre Vorstellung von Fortschritt ist es, große Hochzeiten abzuhalten, die Bräute aufwendig zu kleiden, große neue Häuser zu bauen und neue Autos zu kaufen. Sie sind die konservativsten von allen und haben den meisten Einfluss. So lange meine Taschen leer sind, habe ich keinen vergleichbaren Einfluss.”
Die finanzielle Abhängigkeit von abwesenden Vätern verstärkte die Passivität und die Schicksalsergebenheit der Zurückgebliebenen, deren Aussicht, eine Arbeit im Kosovo zu finden, marginal war.
“Im Bewusstsein der Zwecklosigkeit einer Zukunftsplanung erleben die Jungen ihren achtzehnten, zwanzigsten und fünfundzwanzigsten Geburtstag in der vagen Hoffnung, eine Arbeitseinladung eines Verwandten im Ausland werde sie vor einer ungewissen Zukunft bewahren.”
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http://esiweb.org/index.php?lang=de&id=156&document_ID=82
als pdf
http://esiweb.org/pdf/esi_document_id_82.pdf
ESI: The EU in Bosnia and Kosovo
18.2.2007 by Lupo.
Im Juli 2006 jährte sich ESIs Gründung in einem Café in Sarajevo zum siebten Mal. Zwei Jahre zuvor, im Juli 2004, riefen wir in Istanbul unser bisher ehrgeizigstes Projekt ins Leben: ESI Türkei. mehr… Lesen Sie die ESI Nachrichten… NEU: Bilderzählungen
Die Debatte über die Zukunft der internationalen Mission in Bosnien hat abermals an Intensität zugenommen. ESI vertritt bereits seit langem die Auffassung, dass Bosnien in vergleichbarer Weise wie andere Balkanländer behandelt werden muss. Daher begrüßen wir die Anzeichen, dass die Zeit internationaler Dekretierung endgültig und unwiderruflich zu einem Ende kommt. mehr…
Die bestehenden Strategien der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten sind nach wie vor ungeeignet, den sich auf dem Westlichen Balkan und der Türkei abzeichnenden Herausforderungen zu begegnen. Die Europäische Union muss mehr unternehmen, um die in ihrer Geschichte wahrscheinlich ehrgeizigste Erweiterung zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen - Europas südöstliche Erweiterung. Bei ihrem Treffen in Salzburg am 11. März 2006 versäumten die Außenminister der Europäischen Union eine Gelegenheit. mehr…